Von Kopf bis Fuß: die Leiden des Menschen

Der Kopf, und wenn er weh tut
Aug' in Auge
Hälse, Nasen und Ohren
Der Atmungsapparat: bazillen-Einfallstor
Das Herz: Poesie und Infarkt
Der Kreislauf: macht Druck
Der Bauch: durch dick und dünn
Der Rücken: das Kreuz der Nation
Körper und Seele: Hand in Hand
Körper und Umwelt: Armut macht krank, Reichtum auch
Die Grenzen ärztlicher Kunst
Der Unterschied zwischen Heiler und Scharlatan

 
 

Die ärztliche Werkzeugkiste
Neben seinen normalen fünf Sinnen braucht ein Hausarzt simples Handwerkszeug. Zu den wichtigsten Utensilien gehören ein Bandmaß für die Messung des Umfanges der Brust oder der Waden, ein Blutdruckmessgerät und diverse Lämpchen, um in den Hals oder die Augen zu schauen, Holzspatel für das „Sagen-Sie-mal-AAAA”, Stethoskop zum Abhorchen und ein Reflexhammer. Zahnrädchen und Pinselchen dienen zur Untersuchung des Nervensystems und schließlich dürfen auch Gummihandschuhe für die wichtige Ertastung des Darmausganges und der männlichen Vorsteherdrüse nicht fehlen.

 
 

Wenig Exotik in der Praxis
Vor allem aber braucht er Routine. Denn es ist eine überschaubare Zahl von Leiden, die die große Mehrheit der Patienten in die Sprechstunden führt. Selten nur trifft der Doktor auf ein exotisches Gebrechen.

 

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